worldiety Blog

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Hier finden Sie unsere neuesten Blogartikel.

Allgemein

Simulierte Netzwerktests

23. Jun. 2022

Mobiles Internet für alle – vor 20 Jahren noch eine weit entfernte Vision, heute bereits Realität. 86% der Deutschen besitzen laut einer aktuellen [Statistik](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/585883/umfrage/anteil-der-smartphone-nutzer-in-deutschland/) heutzutage bereits ein internetfähiges Smartphone, Tendenz steigend. Gleichzeitig bildet Deutschland jedoch das Schlusslicht Europas wenn es um das Thema Netzausbau geht – nur 65% des Landes wird mit einem 4G Netz abgedeckt, 2% weniger als in Albanien und 24% hinter den Niederlanden, siehe aktuelle [Analysen](https://www.opensignal.com/reports/2018/02/state-of-lte). Diese Diskrepanz führt zu einem beinnahe alltäglichen Problem in der mobilen Anwendungsentwicklung. Nahezu jede Anwendung besitzt heutzutage Funktionalitäten, die eine Internetverbindung benötigen. Dabei gehört es grundsätzlich zu den Anforderungen an ein Softwaresystem, dass dieses unter allen sich ihm bietenden Netzwerkbedingungen stabil, oder zumindest vorhersagbar agiert.

Weitere Blogartikel

01. Mai. 2022

Benutzerdokumentation automatisiert generieren

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Die agile Softwareentwicklung hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Ansatz der technischen Umsetzbarkeit entfaltet. Neben den Vorteilen, wie z. B. Flexibilität, Fehlererkennung und erhöhte Performanz durch eine stetige Kommunikation, bringt eine agile Softwareentwicklung jedoch auch Einschränkungen mit sich. So wird die Dokumentation - zu welcher auch die Benutzerdokumentation zählt - eher relativiert betrachtet und zugunsten der engen Zusammenarbeit zwischen Entwickler:innen, Tester:innen, Kund:innen und Nutzer:innen auf ein Minimum beschränkt. Bedingt durch Covid-19 musste der persönliche Kontakt mit Kunden, welcher in einer agilen Entwicklungsumgebung einen hohen Stellenwert besitzt, auf ein Minimum reduziert werden. Dabei gewann Software allgemein in den letzten Jahren immer mehr an Komplexität, welches auch eine zunehmende Rolle in der Organisation von Informationen innerhalb der Benutzerdokumentation zur Folge hat. mehr

28. Apr. 2022

Empathy Maps als UX-Tool

Headerbild Empathy Maps
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In Entwicklungs-, Design- oder Marketing-Teams bestehen oftmals unterschiedliche Vorstellungen von Zielgruppen, bzw. dem Endnutzer einer Applikation. Dies kann dann problematisch werden, wenn bspw. neue Features geplant oder versucht wird, den Endnutzer in Texten sowie Bildern direkt anzusprechen. Vor allem aber führt dies oftmals zu langwierigen Prozessen sowie Entscheidungen über die Nutzer und deren Bedürfnisse. Um dieser Herausforderung entgegenzuwirken, lassen sich unterschiedliche Ansätze sowie Methoden nutzen. Eine besonders effiziente und in der Umsetzung einfache Methode ist die „Empathy Map“. Empathy Maps sind ein agiles Tool im Bereich des User Experience Designs, das dabei hilft, die Nutzer sowie deren Bedürfnisse besser zu verstehen und ein einheitliches Mindset im Projekt-Team zu etablieren. Die Nielsen Norman Group, eine Erfolgreiche UX Beratungsfirma aus Amerika, welche von den User Experience Pionieren, Don Norman und Jakob Nielsen gegründet wurde, definiert Empathy Maps wie folgt: mehr

15. Apr. 2022

Flexibel einsetzbare Markupsprache

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Die Idee, dass Daten wertvoll sind und das strukturierte Speichern dieser sinnvoll ist, wurde schon in den 60er Jahren im Konzept des Generic Coding erkannt. Diese Versuche, eine vereinheitlichte Sprache zur Beschreibung von Daten zu entwickeln, mündeten 1986 in die Entstehung der Standard Generalized Markup Language (SGML), welche sich durch die Verwendung von sogenannten Tags auszeichnet. Die Ähnlichkeit zu modernen Markup-Sprachen wie HTML oder XML ist kein Zufall, da diese SGML-konform entstanden sind, sich aber mittlerweile davon gelöst haben, um ihre Struktur weniger eingeschränkt anpassen zu können. mehr

17. Mär. 2022

Wohin mit all den Daten?

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Kennen Sie es auch? Sie wollen in Ihrem Unternehmen auf bestimmte Daten zugreifen, können diese aber auf die Schnelle nicht finden – einige liegen auf den Rechnern der Mitarbeitenden, andere auf Datenbanken oder in der Cloud und wieder andere innerhalb von Softwaresystemen. Sie fragen sich, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, all’ diese Daten ohne einen großen Aufwand zu sammeln und von einem Ort aus nutzen zu können? Die Antwort ist: Ja! Die Digitalisierung von Unternehmen ist in vollem Gange: Prozesse werden optimiert und automatisiert, Kommunikation wird dynamischer und die generelle Effizienz von Unternehmen steigert sich. Die mit der digitalen Transformation einhergehenden, gewaltigen Datenmengen – Stichwort Big Data – können genutzt werden, um Datenanalysen durchzuführen, die hochwertige Erkenntnisse für das eigene Unternehmen generieren können. Aber wo soll man nun beginnen? Daten innerhalb des eigenen Unternehmens sind oftmals weitläufig verteilt, nicht zwangsläufig strukturiert und haben unterschiedliche Dateiformate. Die Nutzung einer geeigneten Infrastruktur, die die Daten automatisiert extrahiert und speichert, stellt die Basis für eine organisierte Datenhaltung dar, die anschließende Auswertungen und Analysen ermöglicht. mehr